Schule gestalten im Zeitalter Künstlicher Intelligenz.

Eine Werkstatt-Tagung über Haltung, Verantwortung und die Gestaltung schulischer Zukunft. 15. Juli 2026, Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd.

Eine Veranstaltung des Zentrums für Medienbildung

→ 01TAGUNG

Schule im Zeitalter Künstlicher Intelligenz verantwortungsvoll gestalten.

Künstliche Intelligenz erfordert von Schule und Bildung, ihre eigenen Ziele neu zu befragen. Sie verändert nicht nur Werkzeuge und Methoden, sondern den Zusammenhang, in dem Schule Lernen, Leistung, Qualifikation und Mündigkeit begründet. KI-Systeme erzeugen nicht mehr nur Texte oder Bilder. Sie bearbeiten mehrschrittige kognitive Arbeitsprozesse, bedienen digitale Umgebungen, entwickeln Code, analysieren Daten, synthetisieren Wissen und erzeugen professionelle Artefakte.

Die Werkstatt-Tagung FluxDaysAI widmet sich dieser Grundfrage aus pädagogischer, schulpraktischer und wissenschaftlicher Perspektive. Im Zentrum steht die Haltung: wie Schule die Potenziale Künstlicher Intelligenz nutzt und zugleich ihren eigenen Bildungsauftrag schärft. Keynotes von Stefan Ruppaner und Thomas Irion eröffnen zwei Perspektiven auf Schule unter KI-Bedingungen, eine pädagogische Neuausrichtung der Lernkultur und eine medienpädagogische Perspektive auf digitale Bildung, Grundschuldidaktik und Lehrer:innenprofessionalisierung. Die Werkstatt-Tagung verbindet diese Impulse mit konkreten KI-Anwendungen, praxisnahen Workshops und gemeinsamer Reflexion über Schulentwicklung, Verantwortung und AI Leadership.


→ 02IMPULSE

Zwei Impulse zur Schule unter KI-Bedingungen.

Porträt von Stefan Ruppaner

Ehemaliger Leiter der Alemannenschule Wutöschingen, zweifacher Träger des Deutschen Schulpreises, Autor von „Das könnte Schule machen“ (Rowohlt 2025).

KEYNOTE / 12:15

Stefan Ruppaner

Schulleiter a.D., Autor, Schulentwickler

Lernen in Zeiten von KI

Stefan Ruppaner hat in Wutöschingen gezeigt, wie Schule ohne Frontalunterricht funktioniert: mit Lerncoaches, selbstorganisiertem Lernen und digitalen Werkzeugen. Genau diese Lernkultur ist der Boden, auf dem KI in der Schule sinnvoll wachsen kann.

Porträt von Thomas Irion

Professor für Grundschulpädagogik und Direktor des Zentrums für Medienbildung. Vorstandsmitglied im Grundschulverband für Digital Literacy und Mitglied im Beirat des KI-Zentrums Schule Baden-Württemberg.

IMPULS / 13:50

Thomas Irion

Prof. Dr., PH Schwäbisch Gmünd

KI in Schule und Unterricht - vom Unterrichtstool zur Bildungstransformation

Thomas Irion forscht und lehrt zu Künstlicher Intelligenz aus schulischer und medienpädagogischer Perspektive. Sein Impuls verbindet Grundschuldidaktik, Lehrer:innenbildung und Medienbildung zu einer Haltung.


→ 03ABLAUF / 15. JULI 2026

Programm und Ablauf des Tages.

ZeitProgrammpunktFormat
PHASE 01Eröffnung11:30 / 13:00
11:30 / 12:00
Ankommen, Check-In und SnacksKaffee, Snacks und erste Begegnungen vor dem offiziellen Start.
Check-In
12:00 / 12:15
Begrüßung und Einführung in die LeitfrageVorstellung des Konzepts der Werkstatt-Tagung und Überblick über das Programm.
Intro
12:15 / 12:45
Keynote Stefan RuppanerLernen in Zeiten von KI.
Keynote
12:45 / 13:00
Resonanz und DiskussionAustausch im Plenum mit Stefan Ruppaner.
Dialog
PHASE 02Werkschau13:00 / 13:50
13:00 / 13:20
Lightning PitchesVier studentische Gruppen stellen ihre Prototypen in jeweils fünf Minuten vor.
Werkschau
13:20 / 13:50
Markt der MöglichkeitenProjekte, Prototypen und Poster stehen zum Ausprobieren und Entdecken bereit – von Studierenden, Hochschulen und externen Partnern.
Werkschau
PHASE 03Impuls13:50 / 14:20
13:50 / 14:20
Impuls Thomas Irion mit anschließender DiskussionKI in Schule und Unterricht – vom Unterrichtstool zur Bildungstransformation. Austausch im Plenum.
Keynote
PHASE 04Parallele Sessions14:20 / 15:25
14:20 / 14:35
Kaffeepause
Pause
14:35 / 15:25
Parallele Sessions und WorkshopsIn fünf Räumen vertiefen Teilnehmende die Themen Schulentwicklung, Lehrkräftealltag, Zukunftskompetenzen, Partizipation und Forschung.Parallele Sessions ansehen
Workshops
PHASE 05Abschluss15:25 / 15:50
15:25 / 15:30
Kurze Pause
Pause
15:30 / 15:50
Resonanzrunde und AbschlussOffenes Format im Plenum. Was folgt daraus für Schule, Lehrkräftebildung und Schulentwicklung?
Panel
11:30 / 12:00Check-In
Ankommen, Check-In und SnacksKaffee, Snacks und erste Begegnungen vor dem offiziellen Start.
12:00 / 12:15Intro
Begrüßung und Einführung in die LeitfrageVorstellung des Konzepts der Werkstatt-Tagung und Überblick über das Programm.
12:15 / 12:45Keynote
Keynote Stefan RuppanerLernen in Zeiten von KI.
12:45 / 13:00Dialog
Resonanz und DiskussionAustausch im Plenum mit Stefan Ruppaner.

→ 04WERKSCHAU

KI-Projekte aus Hochschule und Praxis zum Anfassen.

In Interviews aus ihrer eigenen Schulpraxis beschrieben die Studierenden eine wiederkehrende Diskrepanz: dem Anspruch, jedes Kind individuell zu erreichen, steht in der verfügbaren Zeit eine Aufgabenfülle gegenüber, die kaum zu bewältigen ist. Ein Problem, das auf den ersten Blick unlösbar wirkt.

Das Seminar von Nina Autenrieth führte die Gruppen aus diesem Problem in einen Lösungsraum. Sie befragten das Problem so lange und brachen es so weit herunter, bis darunter konkrete, lösbare Aufgaben sichtbar wurden. Ein Beispiel: Die individuelle Begleitung eines Kindes ist nicht delegierbar. Der Aufwand, dafür differenziertes oder personalisiertes Material vorzubereiten, ist es. Genau dort haben die Gruppen mit KI angesetzt und Anwendungen entwickelt, die diesen Aufwand übernehmen und Zeit für Beziehungsarbeit zurückgeben.

Auf der Werkschau stehen die Ergebnisse – von studentischen Prototypen über hochschulinterne Forschungsprojekte bis hin zu Beiträgen anderer Hochschulen. Dahinter steht eine Einladung: über gewohnte Lösungsräume hinauszudenken. KI verschiebt die Grenze dessen, was bislang für Schulen möglich war, ohne die pädagogische Arbeit selbst zu ersetzen.


→ 05SESSIONS / MARKT

Beiträge, Workshops und Stände.

VORTRÄGE

Fachliche Impulse in den parallelen Sessions.

Die Vorträge verbinden empirische Forschung, Fortbildungspraxis und Schulentwicklung mit der Frage, wie KI pädagogisch verantwortlich gestaltet werden kann.

RaumZeitBeitragendeTitel
HS 414:35–15:25
ME.Lab14:35–15:25
TBD14:35–15:25
H 127g14:35–15:25
WORKSHOPS

Praktische Arbeitsräume.

Die Workshops setzen bei konkreten Entwicklungsfragen an: Wie entstehen eigene KI-Werkzeuge, und wie wird Führung als gemeinsames Gestalten erfahrbar?

RaumZeitBeitragendeTitel
H13214:35–15:25
H 127b14:35–15:25
MARKT DER MÖGLICHKEITEN

Stände und Projektvorstellungen.

Im Markt der Möglichkeiten werden Projekte, Poster und Prototypen sichtbar, die KI, Fachlernen und Schulentwicklung praktisch greifbar machen.

StandChristian Urff
StandTaha Kuzu
StandMathias Nagl, Carina Ziegler

Nachrichten-, Informations- und Kommunikationskompetenzen stärken!

StandJan Winkelmann, Hannes Nepper, Daniel Römer
StandJan Winkelmann, Sina Belschner
StandKaan Sahin
StandUwe Maier, Studierende

→ 06BEITRAGENDE

Menschen hinter den Sessions.

Porträt von Carina Ziegler
Stand

Carina Ziegler

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Medienbildung

PH Schwäbisch Gmünd

Carina Ziegler ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Medienbildung der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Medienbildung, schulische Digitalität, CreatorSpaces und Lehrkräfteprofessionalisierung. Im Projekt NIK ist Carina Ziegler als stellvertretende Projektleitung insbesondere am Aufbau und der Koordination der Pilotregion Schwäbisch Gmünd beteiligt.

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Carina Ziegler ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Medienbildung der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Medienbildung, schulische Digitalität, CreatorSpaces und Lehrkräfteprofessionalisierung. Im Projekt NIK ist Carina Ziegler als stellvertretende Projektleitung insbesondere am Aufbau und der Koordination der Pilotregion Schwäbisch Gmünd beteiligt.

Porträt von Christa Schmid-Meier
Vortrag

Christa Schmid-Meier

Lehre und Forschung

Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich (HfH)

Christa Schmid-Meier arbeitet in Lehre und Forschung an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik Zürich (HfH). Vor ihrer Tätigkeit an der Hochschule war sie viele Jahre als Lehrerin und Heilpädagogin tätig. Ihre Arbeit verbindet Praxis und Forschung in den Bereichen Künstliche Intelligenz & Assistive Technologien, Inklusion und emotionale Aspekte digitaler Technologien.

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Christa Schmid-Meier arbeitet in Lehre und Forschung an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik Zürich (HfH). Vor ihrer Tätigkeit an der Hochschule war sie viele Jahre als Lehrerin und Heilpädagogin tätig. Ihre Arbeit verbindet Praxis und Forschung in den Bereichen Künstliche Intelligenz & Assistive Technologien, Inklusion und emotionale Aspekte digitaler Technologien.

Porträt von Christian Urff
WorkshopStand

Christian Urff

Prof. Dr., Juniorprofessor für Mathematikdidaktik in der Primarstufe

PH Weingarten

Christian Urff ist Juniorprofessor für Mathematikdidaktik in der Primarstufe an der Pädagogischen Hochschule Weingarten. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf digitalen Medien und KI im Mathematikunterricht. Dabei verbindet er die langjährige Erfahrung als Lehrkraft in inklusiven Lernsettings mit einem Abschluss in Informatik. Seit vielen Jahren entwickelt er Lern-Apps (www.urff.app). In Forschung, Lehre und Entwicklung beschäftigt ihn insbesondere die Frage, wie digitale und KI-gestützte Werkzeuge das Verstehen mathematischer Zusammenhänge unterstützen können.

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Christian Urff ist Juniorprofessor für Mathematikdidaktik in der Primarstufe an der Pädagogischen Hochschule Weingarten. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf digitalen Medien und KI im Mathematikunterricht. Dabei verbindet er die langjährige Erfahrung als Lehrkraft in inklusiven Lernsettings mit einem Abschluss in Informatik. Seit vielen Jahren entwickelt er Lern-Apps (www.urff.app). In Forschung, Lehre und Entwicklung beschäftigt ihn insbesondere die Frage, wie digitale und KI-gestützte Werkzeuge das Verstehen mathematischer Zusammenhänge unterstützen können.

Porträt von Claudia Baumbusch
Workshop

Claudia Baumbusch

Workshop-Leitung

Next Step Culture

Claudia Baumbusch gestaltet den Workshop „Lebendiges Leiten - Das WIR im Fokus“ und arbeitet mit Perspektiven auf Führung, Begegnung und gemeinsame Verantwortung.

Porträt von Cynthia Weißflog
Vortrag

Cynthia Weißflog

Senior Content Managerin

fobizz

Cynthia Weißflog ist studierte Kunsthistorikerin und Filmwissenschaftlerin. Nach dem Studium war sie für mehrere Jahre als freiberufliche Kultur- & Medienvermittlerin unterwegs. Es folgten lehrreiche Jahre im Computerspielejournalismus und die anschließende Rückkehr in den Bereich der digitalen Bildung. Sie verantwortet bei fobizz den Bereich der Fortbildungen, gestaltet das Vertiefungsformat der fobizz Zusatzqualifikation "Künstliche Intelligenz" und ist als Speakerin für das Thema KI in der Bildung aktiv.

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Cynthia Weißflog ist studierte Kunsthistorikerin und Filmwissenschaftlerin. Nach dem Studium war sie für mehrere Jahre als freiberufliche Kultur- & Medienvermittlerin unterwegs. Es folgten lehrreiche Jahre im Computerspielejournalismus und die anschließende Rückkehr in den Bereich der digitalen Bildung. Sie verantwortet bei fobizz den Bereich der Fortbildungen, gestaltet das Vertiefungsformat der fobizz Zusatzqualifikation "Künstliche Intelligenz" und ist als Speakerin für das Thema KI in der Bildung aktiv.

Porträt von Daniel Autenrieth
Vortrag

Daniel Autenrieth

M.Sc., M.A., Informatiker, Bildungsforscher und Geschäftsführer

Next Step Culture

Daniel Autenrieth ist Informatiker, Bildungsforscher und Geschäftsführer von Next Step Culture. Er entwickelt KI-Systeme für komplexe und sensible Anwendungsfelder in Bildung, Kultur, Forschung und Organisationen und promoviert an der RWTH Aachen zum Alignment von KI-Systemen im Bildungsbereich. Aus einer Data-Science-Perspektive untersucht er, wie sich Werte, Präferenzen und Entscheidungsmuster in Large Language Models empirisch messen, modellieren und für verantwortliche Systemgestaltung nutzbar machen lassen. In seiner Arbeit verbindet er technische Systementwicklung mit bildungstheoretischen Fragen und untersucht, wie KI-Systeme Wissen, Lernen, Entscheidungen und soziale Teilhabe verändern.

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Daniel Autenrieth ist Informatiker, Bildungsforscher und Geschäftsführer von Next Step Culture. Er entwickelt KI-Systeme für komplexe und sensible Anwendungsfelder in Bildung, Kultur, Forschung und Organisationen und promoviert an der RWTH Aachen zum Alignment von KI-Systemen im Bildungsbereich. Aus einer Data-Science-Perspektive untersucht er, wie sich Werte, Präferenzen und Entscheidungsmuster in Large Language Models empirisch messen, modellieren und für verantwortliche Systemgestaltung nutzbar machen lassen. In seiner Arbeit verbindet er technische Systementwicklung mit bildungstheoretischen Fragen und untersucht, wie KI-Systeme Wissen, Lernen, Entscheidungen und soziale Teilhabe verändern.

Porträt von Daniel Römer
Stand

Daniel Römer

M.Ed., Akademischer Mitarbeiter in der Abteilung Physik

PH Schwäbisch Gmünd

Daniel Römer, M.Ed., ist Akademischer Mitarbeiter in der Abteilung Physik der PH Schwäbisch Gmünd. Seine Forschungsschwerpunkte sind das Verständnis physikalischer Idealisierungen, Schülervorstellungen sowie Vertrauen in Wissenschaft.

Porträt von Hannes Nepper
Stand

Hannes Nepper

Dr., Professor für Technik und ihre Didaktik

PH Schwäbisch Gmünd

Dr. Hannes Helmut Nepper ist Professor für Technik und ihre Didaktik an der PH Schwäbisch Gmünd. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Technikdidaktik, Maker Education sowie der empirischen Unterrichts- und Lehrkräftebildungsforschung.

Porträt von Jan Winkelmann
Stand

Jan Winkelmann

Dr., TT-Professor für naturwissenschaftliche Bildung

PH Schwäbisch Gmünd

Dr. Jan Winkelmann ist TT-Professor für naturwissenschaftliche Bildung an der PH Schwäbisch Gmünd und Leiter des Zentrums für naturwissenschaftliche Bildung. Seine Forschung fokussiert naturwissenschaftliches Lernen, Physikdidaktik und den Einsatz digitaler Technologien sowie KI im Unterricht.

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Dr. Jan Winkelmann ist TT-Professor für naturwissenschaftliche Bildung an der PH Schwäbisch Gmünd und Leiter des Zentrums für naturwissenschaftliche Bildung. Seine Forschung fokussiert naturwissenschaftliches Lernen, Physikdidaktik und den Einsatz digitaler Technologien sowie KI im Unterricht.

Porträt von Jan-René Schluchter
Vortrag

Jan-René Schluchter

Dr., Akademischer Oberrat

PH Ludwigsburg

Dr. Jan-René Schluchter ist Akademischer Oberrat an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Medienpädagogik. Seine Schwerpunkte liegen in Medienbildung in Schule und Lehrer:innenbildung, Schul- und Unterrichtsentwicklung, Medienbildung und Inklusion, Medienbildung und Nachhaltigkeit sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung. Darüber hinaus arbeitet er zu KI in Schule und Hochschule sowie zu Filmbildung.

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Dr. Jan-René Schluchter ist Akademischer Oberrat an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Medienpädagogik. Seine Schwerpunkte liegen in Medienbildung in Schule und Lehrer:innenbildung, Schul- und Unterrichtsentwicklung, Medienbildung und Inklusion, Medienbildung und Nachhaltigkeit sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung. Darüber hinaus arbeitet er zu KI in Schule und Hochschule sowie zu Filmbildung.

Porträt von Kaan Sahin
VortragStand

Kaan Sahin

Akademischer Mitarbeiter, Projekt AI-LIT

PH Ludwigsburg

Kaan Sahin ist seit Oktober 2025 akademischer Mitarbeiter an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Er studierte Mathematik und Informatik an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und war anschließend als Softwareentwickler und Gymnasiallehrer für Mathematik und Informatik tätig. Aktuell forscht er im Projekt "AI-LIT" zur KI-gestützten Sprachförderung im Vorschulalter.

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Kaan Sahin ist seit Oktober 2025 akademischer Mitarbeiter an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Er studierte Mathematik und Informatik an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und war anschließend als Softwareentwickler und Gymnasiallehrer für Mathematik und Informatik tätig. Aktuell forscht er im Projekt "AI-LIT" zur KI-gestützten Sprachförderung im Vorschulalter.

Porträt von Mathias Nagl
Stand

Mathias Nagl

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Medienbildung

PH Schwäbisch Gmünd

Mathias Nagl ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Medienbildung der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Medienbildung, schulische Digitalität, CreatorSpaces und Lehrkräfteprofessionalisierung. Im Projekt NIK ist Mathias Nagl an der wissenschaftlichen Begleitung und der formativen Evaluation des Projekts beteiligt.

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Mathias Nagl ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Medienbildung der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Medienbildung, schulische Digitalität, CreatorSpaces und Lehrkräfteprofessionalisierung. Im Projekt NIK ist Mathias Nagl an der wissenschaftlichen Begleitung und der formativen Evaluation des Projekts beteiligt.

Porträt von Nina Autenrieth
Vortrag

Nina Autenrieth

Akademische Mitarbeiterin und Doktorandin

PH Schwäbisch Gmünd

Nina Autenrieth ist akademische Mitarbeiterin und Doktorandin an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd im Zentrum für Medienbildung. Ihre Schwerpunkte liegen in Digital & AI Leadership, zukunftsorientierter Schulentwicklung, KI in der Bildung sowie Medienbildung. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit Haltungen, Governance-Strukturen, Partizipation und geteilter Verantwortung als Grundlagen wirksamer digitaler Schulentwicklung.

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Nina Autenrieth ist akademische Mitarbeiterin und Doktorandin an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd im Zentrum für Medienbildung. Ihre Schwerpunkte liegen in Digital & AI Leadership, zukunftsorientierter Schulentwicklung, KI in der Bildung sowie Medienbildung. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit Haltungen, Governance-Strukturen, Partizipation und geteilter Verantwortung als Grundlagen wirksamer digitaler Schulentwicklung.

Porträt von Sebastian Becker-Genschow
Vortrag

Sebastian Becker-Genschow

Prof. Dr., Digitale Bildung mit Schwerpunkt Künstliche Intelligenz

Universität zu Köln

Prof. Dr. Sebastian Becker-Genschow leitet das Forschungsgebiet Digitale Bildung mit Schwerpunkt Künstliche Intelligenz am Department Didaktiken der Mathematik und der Naturwissenschaften an der Universität zu Köln. Er war zuvor mehrere Jahre Lehrer für Physik und Mathematik, bevor er zu technologieunterstütztem Physikunterricht an der TU Kaiserslautern promovierte. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Unterstützung von Lehr-Lernprozessen im MINT-Bereich durch KI-basierte Technologien in Schule und Universität sowie die digitalisierungsbezogene Professionsentwicklung von Lehrkräften.

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Prof. Dr. Sebastian Becker-Genschow leitet das Forschungsgebiet Digitale Bildung mit Schwerpunkt Künstliche Intelligenz am Department Didaktiken der Mathematik und der Naturwissenschaften an der Universität zu Köln. Er war zuvor mehrere Jahre Lehrer für Physik und Mathematik, bevor er zu technologieunterstütztem Physikunterricht an der TU Kaiserslautern promovierte. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Unterstützung von Lehr-Lernprozessen im MINT-Bereich durch KI-basierte Technologien in Schule und Universität sowie die digitalisierungsbezogene Professionsentwicklung von Lehrkräften.

Porträt von Sina Belschner
Stand

Sina Belschner

M.Ed. (L.Ass.), Akademische Mitarbeiterin

PH Schwäbisch Gmünd

Sina Belschner, M.Ed. (L.Ass.), ist akademische Mitarbeiterin am Institut für Mathematik und Informatik der PH Schwäbisch Gmünd. Sie forscht zu AI Literacy, Computational Thinking, sowie dem Einsatz Künstlicher Intelligenz im MINT-Unterricht und entwickelt innovative Lehr-Lernformate.

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Sina Belschner, M.Ed. (L.Ass.), ist akademische Mitarbeiterin am Institut für Mathematik und Informatik der PH Schwäbisch Gmünd. Sie forscht zu AI Literacy, Computational Thinking, sowie dem Einsatz Künstlicher Intelligenz im MINT-Unterricht und entwickelt innovative Lehr-Lernformate.

Porträt von Sonja Bleymehl
Vortrag

Sonja Bleymehl

Dr., Postdoc-Phase im Projekt „Computational Thinking für alle“

PH Ludwigsburg

Dr. Sonja Bleymehl ist seit fünf Jahren an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg tätig und gehört dem Institut für Mathematik II sowie dem Institut für Informatik an. Sie promovierte im Projekt „Simulierte Welten“ in der Mathematikdidaktik. Aktuell befindet sie sich in der Postdoc-Phase und forscht im Projekt „Computational Thinking für alle“ zu informatischen Grundkompetenzen.

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Dr. Sonja Bleymehl ist seit fünf Jahren an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg tätig und gehört dem Institut für Mathematik II sowie dem Institut für Informatik an. Sie promovierte im Projekt „Simulierte Welten“ in der Mathematikdidaktik. Aktuell befindet sie sich in der Postdoc-Phase und forscht im Projekt „Computational Thinking für alle“ zu informatischen Grundkompetenzen.

Porträt von Taha Kuzu
Stand

Taha Kuzu

Dr., Juniorprofessor für Heterogenität in der Grundschule

PH Schwäbisch Gmünd

Seit Oktober 2023 ist Dr. Taha Ertuğrul Kuzu Tenure-Track-Professor für Grundschulpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Er studierte Grundschullehramt mit den Schwerpunkten Sprach- und Mathematikdidaktik an der Technischen Universität Dortmund (2008–2014) und promovierte dort 2018 unter der Betreuung von Prof. Dr. Susanne Prediger zu Translanguaging-Prozessen mehrsprachiger Lernender im Mathematikunterricht. Von 2018 bis 2020 war er Referendar an einer Dortmunder Grundschule und hat sein 2. Staatsexamen erfolgreich abgeschlossen. Im Jahr 2020 wechselte er als Postdoktorand an die Universität Münster in die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Marcus Nührenbörger. Dort arbeitete er zu präalgebraischem Denken, Translanguaging und digitalen Medien in der Mathematikdidaktik der Primarstufe (2020–2023). Im Wintersemester 2022/23 vertrat er die Professur für inklusive mathematikdidaktische Bildung in der Primarstufe am Institut für Didaktik der Mathematik (IDM) der Universität Bielefeld. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen (a) Heterogenität, Inklusion und Translanguaging in der Primarstufe, (b) Analyse und Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen sowie (c) digitale Medien in der Grundschule (mit Fokus auf Lernenden-Erklärvideos & -podcasts sowie KI-Kompetenzförderung). Methodisch ist er auf qualitativ-rekonstruktive Forschung, insbesondere Interpretative Interaktionsanalyse, sowie auf Design-Based Research spezialisiert. Vollständige Vita und Publikationsliste verfügbar unter: https://www.ph-gmuend.de/hochschule/mitarbeitenden/k/kuzu-taha-ertugrul

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Seit Oktober 2023 ist Dr. Taha Ertuğrul Kuzu Tenure-Track-Professor für Grundschulpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Er studierte Grundschullehramt mit den Schwerpunkten Sprach- und Mathematikdidaktik an der Technischen Universität Dortmund (2008–2014) und promovierte dort 2018 unter der Betreuung von Prof. Dr. Susanne Prediger zu Translanguaging-Prozessen mehrsprachiger Lernender im Mathematikunterricht. Von 2018 bis 2020 war er Referendar an einer Dortmunder Grundschule und hat sein 2. Staatsexamen erfolgreich abgeschlossen. Im Jahr 2020 wechselte er als Postdoktorand an die Universität Münster in die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Marcus Nührenbörger. Dort arbeitete er zu präalgebraischem Denken, Translanguaging und digitalen Medien in der Mathematikdidaktik der Primarstufe (2020–2023). Im Wintersemester 2022/23 vertrat er die Professur für inklusive mathematikdidaktische Bildung in der Primarstufe am Institut für Didaktik der Mathematik (IDM) der Universität Bielefeld. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen (a) Heterogenität, Inklusion und Translanguaging in der Primarstufe, (b) Analyse und Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen sowie (c) digitale Medien in der Grundschule (mit Fokus auf Lernenden-Erklärvideos & -podcasts sowie KI-Kompetenzförderung). Methodisch ist er auf qualitativ-rekonstruktive Forschung, insbesondere Interpretative Interaktionsanalyse, sowie auf Design-Based Research spezialisiert. Vollständige Vita und Publikationsliste verfügbar unter: https://www.ph-gmuend.de/hochschule/mitarbeitenden/k/kuzu-taha-ertugrul

Vortrag

Tobias Ableitner

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Projekt ProKID-F

PH Ludwigsburg

Tobias Ableitner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der PH Ludwigsburg. Als Absolvent der Informatik (M.Sc.) mit starkem Fokus auf Usability Engineering verbindet er interaktive Technologien mit didaktischen Konzepten. Aktuell widmet er sich im Projekt ProKID-F der frühkindlichen Sprachförderung: Im Projekt ProKID-F entwickelt er aktuell eine kindgerechte Sprachförderungs-App, die mittels KI und Spracherkennung die phonologische Bewusstheit spielerisch am Übergang von der Kita in die Grundschule fördert.

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Tobias Ableitner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der PH Ludwigsburg. Als Absolvent der Informatik (M.Sc.) mit starkem Fokus auf Usability Engineering verbindet er interaktive Technologien mit didaktischen Konzepten. Aktuell widmet er sich im Projekt ProKID-F der frühkindlichen Sprachförderung: Im Projekt ProKID-F entwickelt er aktuell eine kindgerechte Sprachförderungs-App, die mittels KI und Spracherkennung die phonologische Bewusstheit spielerisch am Übergang von der Kita in die Grundschule fördert.

Porträt von Uwe Maier
Stand

Uwe Maier

Prof. Dr., Lehrkräftebildung und digitale Lernsysteme

PH Schwäbisch Gmünd

Prof. Dr. Uwe Maier studierte Lehramt an Grund- und Hauptschulen, war drei Jahre im Schuldienst und promovierte an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg zum Zusammenhang von Lernemotionen und Unterrichtsgestaltung im Physikunterricht. In weiteren Stationen in der Lehrkräftebildung an der PH Schwäbisch Gmünd, der Universität Erfurt und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg beschäftigte er sich vor allem mit allgemeiner Didaktik und Unterrichtsplanung, formativer Leistungsmessung, individueller Förderung und digitalen Lernsystemen. Generative KI sieht er aktuell als größte Herausforderung für das Bildungssystem.

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Prof. Dr. Uwe Maier studierte Lehramt an Grund- und Hauptschulen, war drei Jahre im Schuldienst und promovierte an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg zum Zusammenhang von Lernemotionen und Unterrichtsgestaltung im Physikunterricht. In weiteren Stationen in der Lehrkräftebildung an der PH Schwäbisch Gmünd, der Universität Erfurt und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg beschäftigte er sich vor allem mit allgemeiner Didaktik und Unterrichtsplanung, formativer Leistungsmessung, individueller Förderung und digitalen Lernsystemen. Generative KI sieht er aktuell als größte Herausforderung für das Bildungssystem.


→ 07ANFAHRT

Anfahrt zum Hörsaalgebäude.

Lageplan der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Ein roter Pfeil markiert das Hörsaalgebäude.
Der Lageplan markiert den Veranstaltungsort mit dem roten Pfeil. Die Veranstaltung findet vollständig im Hörsaalgebäude statt.
Ort

Die Werkstatt-Tagung findet vollständig im Hörsaalgebäude der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd statt.

Adresse
Pädagogische Hochschule Schwäbisch GmündOberbettringer Straße 20073525 Schwäbisch Gmünd

Der rote Pfeil im Lageplan markiert den Veranstaltungsort. Für weitere Hinweise zur Anreise, Parkmöglichkeiten und Orientierung auf dem Campus verlinken wir auf die Informationsseite der PH Schwäbisch Gmünd.

Weitere Details zur Anfahrt auf der PH-Website

→ 08TEILNAHME

Anmeldung zur Werkstatt-Tagung.